Paarberatung nach Peter Schellenbaum

Es gibt viele Gründe Paarberatung in Anspruch zu nehmen.

Kleine, lästige Streitereien oder aggressive Auseinandersetzungen.

Vielleicht wollen Sie jedoch endlich mal wieder miteinander reden oder von ermüdenden Schuldzuweisungen Abstand nehmen.

Sie möchten eine Scheidung verhindern, klare Tatsachen für eine bevorstehende Trennung herstellen oder Ihren Trennungsprozess begleiten lassen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen an, in einem geschützten Raum und im psychoenergetischen Dritten Leib (nach Peter Schellenbaum) über Ihre Anliegen zu sprechen. Sie können lernen sich wieder zuzuhören, in Achtsamkeit sich zu begegnen, sich gegenseitig in einer empfindsamen und einfühlsamen Weise kennen zu lernen und Ihre Liebe, Ihre Leidenschaft und Ihren Eros neu zu entdecken.

Oder den jeweils anderen in Frieden gehen lassen, Ihr Leben neu getrennt und dennoch in Einklang mit den neuen Gegebenheiten leben.

Sie können emotional geführte Konflikte besprechen und beilegen und die Organisation des Zusammenlebens innerhalb der Familie klären.

In der psychoenergetischen Paararbeit nach Schellenbaum werden Ihre eigenen in die Lebendigkeit strebenden Signale aus dem Körper und aus Ihrer gemeinsamen Beziehung im wachsamen Raum des Spontanrituals aufgegriffen und in Leben geführt.

Ich sehe mich dabei als Begleiterin eines Zeitabschnitts Ihrer gemeinsamen Beziehung, in dem, wie aus dem Winterschlaf der Natur, etwas Neues, Buntes und Lebendiges aus Ihnen heraus zum Wachsen und Blühen kommen darf.

 

Liebe besteht in der aktiven Hingabe an das Du, das heißt auch in der Mitteilung an das Du. Wer sich dabei von Bedürfnissen nach harmonischer Ergänzung leiten läßt, verbirgt die interessantesten und aufwühlendsten Seiten der eigenen Persönlichkeit. Zwei Liebende sollten davon ausgehen, daß sie sich in keinem Punkte ergänzen und trotzdem lieben. Praktisch stimmt dies auch, denn die tatsächlichen Ergänzungen zweier Liebenden befinden sich in solcher Tiefe der Persönlichkeiten, daß sie nie ganz eingesehen werden können, sicher nicht in den ersten Jahren einer Beziehung. Der Ergänzungsdruck verhindert nicht nur die gegenseitige Mitteilung, sondern auch die Selbstverwirklichung jedes einzelnen innerhalb der Beziehung.

                                                                                            Peter Schellenbaum, Das Nein in der Liebe